Rechtliche Herausforderungen beim Remanufacturing im internationalen Kontext
- ZfBR
- Dr. Constantin Frank-Fahle, LL.M.
- Marcel Trost, LL.M.
Die fortschreitende Transformation zur Kreislaufwirtschaft stellt Unternehmen vor neue rechtliche Herausforderungen. Insbesondere das Remanufacturing gewinnt als zentraler Prozess zur Ressourcenschonung und Kostensenkung an Bedeutung. Aufgrund von wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen wird das Remanufacturing zunehmend in politische Strategien integriert. Gleichzeitig ergeben sich komplexe rechtliche Fragestellungen, etwa im Bereich des Transport-, Zoll- und Steuerrechts. Die Verabschiedung der Right-to-Repair-Richtlinie auf EU-Ebene unterstreicht die steigende Relevanz des Themas. Unternehmen, die frühzeitig auf diese Entwicklungen reagieren, können nicht nur regulatorische Risiken minimieren, sondern sich auch strategische Vorteile in einem dynamisch wachsenden Markt sichern.


